Freitag, 08.10.2010, 19:00 Uhr

FC Halfing - TSV Rimsting 3:2

…zwei völlig verschiedene Halbzeiten…

Wir starteten vielversprechend. Nach etwas gegenseitigem Abtasten konnten wir ein spielerisches Übergewicht erreichen. Im Mittelfeld lief Markus Mayer zu großer Leistung auf. Flink und selbstbewusst zog er die Bälle an sich. Der neu formierte Sturm König, Rupp konnte sich einige Chancen erspielen.

Die schnellen Mittelfeldspieler Scholz und Schleicehr erhielten die notwendige defensive Unterstützung durch Raimund. Unsere Außenverteidiger Schmelz und Feichtner hatten ihre Gegner genau wie Vorstopper Guggenbichler klasse im Griff. Und wenn Halfings Spieler wirklich einmal durchbrachen griff unser bester Mann Libero Hinterbrander schnell und souverän durch und bereinigte jede Situation. Die wenigen Schüsse, die durchkamen, schnappte sich Torwart Späth sicher. Nach einem Abspielfehler der Halfiger in ihrer eigenen Hälfte, kam der Ball zu Markus, er tendelte einen Gegener aus, trat 10 Meter an und ließ einen flachen Schuss los, den der supergute gegnerische Goalie nicht halten konnte. Kurz darauf konnte Halfings Abweht das zweite Gegentor nur mit der Hand verhindern. Hampi schnappte sich die Kugel und erzielte per Elfer seinen ersten und einzigen Saisontreffer. Einige gute Chancen hatten wir in der ersten Halbzeit noch, aber Halfings Keeper ließ sich nicht mehr überwinden. 2:0 zur Halbzeit für uns, klasse Partie gespielt, das müsste reichen.

Kurz nach Wiederanpfiff stürmte König auf den gegenerischen Kasten zu, Schuß und …Latte. Aber dann war es wie abgeschnitten. Wir ließen uns das Spiel aus der Hand nehmen, Halfing wurde stärker und stärker. Einen Angriff konnte Späth nur mit einem Foul bremsen und der fällige Strafstoß brachte Halfing auf Schlagweite zum 2:1 heran. Keine drei Minuten später brach wieder ein Halfinger durch und erzielte per Flachschuss den Ausgleich. Damit war es noch nicht zu Ende – einen weiteren Blackout unsererseits nutzte Halfing zum endgültigen K.O.-Schlag. So gut die erste Halbzeit war, so unterirdisch schlecht war die zweite Halbzeit.

Das letzte Spiel der Saison 2010 vergeigten wir gegen einen guten, aber nicht unschlagbaren Gegner. Das Beste war die freundschaftliche Spielathmosphäre und der folgende 3:0 Sieg unserer Nationalmannschaft.

Team: Späth – König, Hinterbrandner, Schmelz, Vielberth, Rupp, Guggenbichler, Schleicher, Mayer M., Feichtner, Scholz, Busch


Freitag, 17.09.2010, 19:00 Uhr:

TSV Rimsting - SV Westerndorf 2:6

Nach einer langen Sommerpause und schwach besuchten Trainingsabenden glaubten wir in der AH des SV Westerndorf, die im Durchschnitt ein ganzes Stück älter sein dürfte, als die AH des TSV Rimsting, den richtigen Auftaktgegner für den Endspurt der Saison 2010 gefunden zu haben. Nominell stark aufgestellt erwarteten wir einen Sieg für unser Team.

Zu Beginn hatten wir auch einige schöne Chancen und gewannen ein Übergewicht. Doch Westerndorfs Torwart machte einen guten Job und entschärfte jeden Angriff.

Im Laufe des Spieles schälte sich dann heraus, dass die alten Haudegen aus Westerndorf noch Fußball spielen können und uns sowohl spielerisch als auch – und das war nicht zu erwarten gewesen – läuferisch Paroli bieten konnten. Und den dritten Teil, der ein Fußballspiel ausmacht, das Kombinationsspiel, da waren sie uns über. Wir staunten von Minute zu Minute mehr und halfen dem Gegner leider durch viele individuelle Fehler. Westerndorf ging in Führung, baute das Ergebnis aus, wusste auf unsere Anschlusstreffer durch Sumsum und Mayer C. immer in ganz kurzer Zeit entsprechend zu antworten. Der Sieg für Westerndorf geht völlig in Ordnung, er fiel zwar etwas zu hoch aus, aber das war eben die Folge unserer eigenen Schnitzer.

Nächstes Mal unterschätzen wir auch grauhaarige Gegner nicht mehr!


Freitag, 23.07.2010, 19:00 Uhr: TSV Rimsting – TUS Prien 3:3

…Start erneut verschlafen…

Der alte Rivale TUS Prien erwischte einen Schnellstart bzw. wir verschliefen, wie schon im vorhergegangenen Spiel, die ersten 20 Minuten vollkommen.

Bereits nach 3 Minuten erzwang Prien einen Eckball, den sie angeschnitten direkt auf unser Tor traten und wie wir alle, so war auch unser Keeper noch nicht richtig wach und er ließ den Ball durch die Hände zum 0:1 gleiten. Das war, dies muss man Späthei zugute halten, sein einziger richtiger Schnitzer, sonst hielt er gut.

Einige Minuten später zerlegten sie mit einem schönen Angriff unsere Abwehr, 3 Priener stürmten in unseren 16er, Kini, Hutti und Busch wussten nicht, wen sie zuerst attackieren sollten, aus dem Mittelfeld war niemand mit nach Hinten gegangen und so ließen sie den Ball von einem zum anderen laufen, bis ein Priener alleine vor dem Torwart stand und kein Problem hatte, das zweite Tor für sein Team zu erzielen.

Jetzt wurde es unserem Libero zu bunt. Er organisierte jetzt seine Abwehr und das defensive Mittelfeld um. Keine Vorwürfe, nur klare und knappe Ansagen, die keinen Widerspruch erlaubten – und jetzt bekamen wir den Gegner in den Griff. Mixi wurde zum stärksten gegnerischen Mittelfeldspieler beordert und ab diesem Zeitpunkt zeigte unser neuer Mitspieler, wie wichtig er für uns sein kann. Den gegnerischen Spielmacher zu neutralisieren und bei Gelegenheit mit anschieben, das kann seine Aufgabe für die nächsten Jahre werden.

Sumsum schob nun an und wir drängten Prien in ihren Strafraum zurück. Viele Schusschancen eröffneten sich, aber es klappte nicht so schnell mit dem Tor. Chris M., Cheesy, Scholz, Hutti – kein Scharfschütze zeigte sich.  Prien verteidigte geschickt. Endlich knallte Andreas einen Ball auf das Tor, den der Torwart nach Vorne abklatschte und von Hinten brach nun Charly in seiner typischen energischen Art zwischen den gegnerischen Verteidiger durch und brachte den Ball mit purem Willen endlich im gegnerischen Tor unter.

1:2 zur Halbzeit, aber bei uns herrschte die Zuversicht, das Ding noch zu drehen.

Und schon kurz nach Wiederanpfiff konnte sich Tom Scholz auf unserer linken Angriffseite durchsetzen, den Ball nach hinten zu Busch abspielen und diesem gelang ein schöner Schuss, mit dem er den Ball unter des Gegners Latte versenken konnte. Es dauerte keine 5 Minuten, da erhielten wir auf der halbrechten Seite ca. 20 m vor des Gegners Tor eine Freistoß. Sumsum nahm sich den Ball und man sah an seinem berechnenden Blicken, dass er etwas probieren wollte. Und dann folgte das schönste Tor des Tages. Unser Spielmacher drehte den Ball in einem bildschönen Bogen genau in der richtigen Höhe über den Torwart ins hintere Toreck.

Nun wollten wir das Ding nicht mehr verspielen, aber Prien stellte etwas um und wir reagierten darauf, wobei uns ein taktischer Fehler unterlief, der sich rächen sollte. Mix wechselte und deckte nun einen defensiveren Gegner, wogegen Busch nun den starken Priener Spielmacher bewachen sollte. Kurz darauf spielte sich Frank Spilker auf unserer rechten Seite durch, niemand stoppte ihn, und er spielte den Ball von der Torauslinie in den freien Raum in Richtung Elfmeterpunkt und da kam exakt der Priener Spielmacher angesprintet, der seinem neuen und leider etwas zu langsamen Bewacher einfach davongelaufen war und er erzielte den 3:3 Endstand.

Ein extrem faires Derby hatte den gerechten Spielausgang erhalten.

Bester Mann auf dem Platz war Schiri Hager. In einem AH-Spiel wird es immer zu lautstarken Meinungsäußerungen kommen, v. a. weil der Geist willig ist, aber der alte Körper einfach nicht mehr so mitmacht wie früher – und wer sieht das schon gerne ein, einfacher ist es, wenn der Gegner oder der Schiri Schuld wäre.

Dieter sparte sich jede Diskussion und Erklärung, nahm sich selbst komplett zurück, kam ohne Karte und Ermahnungen aus und – fehlerfrei ist niemand – er machte meines Erachtens fast keinen Fehler.

Wir sind auf einem guten Weg, auch in diesem Derby gaben wir ein gutes, faires Bild ab, ohne das Ziel zu vergessen: Siegen!

Team: Späth – König, Hinterbrandner, Hutt, Gottwald, Schuster, Schleicher, Summerer, Cheesy, Mix, Scholz, Busch, Mayer C.
Schiri: Hager


Freitag, 09.07.2010, 19:00 Uhr: TSV Rimsting – WSV Aschau 3:4

…herangekämpft und doch verspielt…

Dass Aschau eine starke AH hat, hatten wir im Vorjahr schmerzlich durch eine hohe Niederlage zu spüren bekommen. Diesmal wollten wir dagegen halten und konnten ein nominell stark besetztes Team auf das Spielfeld schicken.

Mangels fehlender Spielpraxis in den letzten 3 Wochen, hatten wir zunächst größere Probleme unser Spiel zu ordnen, als der WSV aus Aschau. Von Beginn an gewann der Gegner ein Übergewicht und erspielte sich auch einige Chancen, die aber unsere Abwehr oder Keeper Späth mit etwas Glück zunichte machen konnten. Doch nach 15 Minuten kam es dann doch zu einer Aktion, die uns das erste Gegentor bescherte. Ein eigentlich schon beendeter gegnerischer Angriff wurde von einem an der Torauslinie stehenden Stürmer durch eine glückliche Aktion aus unmöglichem Winkel ins Tor geköpft.

Kurz darauf ein schöner Spielzug der Aschauer, den sie mit einem Flachschuss in unser Tor zum 0:2 abschlossen. Nun endlich wachten wir auf. Etwas mehr Laufarbeit, nicht mehr ganz so viele Fehlpässe und schon waren wir ebenbürtig. Eine genaue Flanke in den Lauf von Cheesy, der aus der eigenen Hälfte losstürmte und erst nach einem schönen Schuss vom 16er ins Aschauer Tor abbremste. Geht es über links, muss das auch über rechts klappen! Nach einem schnell ausgeführten Freistoß in unserer Hälfte schickten wir unseren Michi auf die Reise. Er überlief alle Verteidiger, spielte schön zur Mitte, wo der mitgelaufene Chris Mayer nur noch einzuschieben brauchte. Im Laufe der folgenden Minuten hatten wir einige Chancen, ließen sie jedoch verstreichen und es ging Remis in die Halbzeitpause.

Nach der Halbzeit übernahmen wir zunächst die Regie und drängten Aschau in die Defensive. Mehrere Male scheiterten wir auch aus nächster Nähe vor dem gegnerischen Tor. Als dann Sumsum klar im 16er gefoult wurde, pfiff der souveräne Schiri Hager und zeigte auf den ominösen Punkt. Der gefoulte Sumsum trat selbst an und verwandelte cool.

Noch 10 Minuten zu spielen – eigentlich sollte es reichen, den Sieg ins Ziel zu retten. Doch Aschau gab nicht auf und während wir nach unserer Aufholjagd nun müder und müder wurden, kam der Gegner auf. Aus einem unglücklichen Flankenschlag,  den wir nicht sauber abwehrten, entstand per Kopfball der Ausgleich und als alle sich mit dem Unentschieden abgefunden hatten, gelang  einem Aschauer Spieler aus 25m ein Sonntagsschuss zu ihrem 4:3.

Trotz der Niederlage sollten wir aus diesem Spiel mitnehmen, dass wir auch einen  Rückstand aufholen können, dann aber einfach konsequent weiterspielen müssen und uns niemals auf den Lorbeeren ausruhen dürfen.

Vielleicht wäre es besser gewesen, nach der Führung konsequent auf  Defensive mit Hoffnung auf Konter umzustellen.

Team: Späth – König, Hinterbrandner, Hutt, Rupp, Schuster, Schleicher, Summerer,  Schmelz, Cheesy, Guggenbichler, Busch, Mayer C., Mayer M.

Schiri: Hager


Ein unglückliches Spiel

Mit 11 Mann traten wir in Riedering an, etwas später traf dann unser 12ter Mann Gerhard ein. Aus den vergangenen Partien wussten wir, dass Riedering und wir leistungsmäßig auf gleichem Niveau stehen und es wahrscheinlich wieder eine ganz enge Sache sein würde. Der Riederinger Hauptplatz stand nicht zur Verfügung, so machten wir uns auf dem Nebenplatz – ein nicht ganz optimaler Rasen, jedoch ordentlich bespielbar – ans Werk.

Gleich zu Beginn hatte unsere Abwehr alle Hände voll zu tun, um die laufstarken Riederinger Angreifer im Griff zu behalten. Auf der anderen Seite stellten wir schnell fest, dass unsere Stürmer einen Tick schneller als ihre Gegner waren und wir so mit schnellem Flügelspiel zum Erfolg kommen könnten. Je länger das Spiel lief, desto besser organisierte sich unser Mittelfeld. Klaus Meyer dirigierte uns von Minute zu Minute effektiver und langsam trauten sich auch unsere Defensivleute – v. a. der lauffreudige Schmelz – über die Mittellinie. Bei einem Gegenangriff der Riederinger warf sich unser kampfstarker Manndecker Hinterbrander in einen Volleyknaller und bekam das Leder voll ins Gesicht. Er sank zusammen und da genau in diesem Augenblick Gerhard einsatzklar war, wechselten wir sofort. Kurz nach dieser Szene wurde Scholz von Meyer auf der linken Seite in Szene gesetzt, Tom flankte in den Strafraum und ein Riederinger Verteidiger wehrte den Ball etwas unglücklich vor unserem einschussbereiten Markus mit der Hand ab. Den fälligen Elfmeter verwandelte Busch sicher – im Gegensatz zu Poldi, der solch eine Chance fünf Stunden vorher vergeben hatte.

Nun rannte Riedering an, wobei wir das Spiel aber relativ sicher im Griff hatten. Praktisch mit dem Halbzeitpfiff kam es dann zu einer Situation, die uns allen klar machte, dass Fußball doch gefährlich sein kann. Klaus stieg gemeinsam mit zwei Riederinger Abwehrspielern zum Kopfball hoch und ein Gegner und er knallten mit den Köpfen zusammen. Niemand hatte Schuld, es war ein normaler Kampf um den Ball, doch während der Riederinger schnell wieder auf den Beinen war, lag Klaus bewegungslos am Boden. Sofort erkannten wir, dass es ihn schwer erwischt hatte. Wir führten ihn vom Feld und betreuten ihn solange, bis Rettungssanitäter und Notarzt vor Ort waren. Frau Scholz, die als Fan dabei war, begleitete den Rettungswagen ins Krankenhaus. Frau Meyer wurde informiert.

Am nächsten Morgen gab es dann zum Glück die ersehnte Nachricht von Frau Meyer: Klaus ist ok, er hatte eine Gehirnerschütterung. Und kaum hatte der AH-Leiter diesen Anruf gemacht, meldete sich Klaus auch schon per Telefon und bestätigte, dass er noch am gleichen Tag das Krankenhaus verlassen würde. Walter teilte auch mit, dass er wohlauf sei und sogar die Riederinger riefen an und erkundigten sich nach unseren Freunden – Respekt nach Riedering!

Walter und Klaus sind ok – das ist das Wichtigste.

Es gibt Tage, an denen geht manches schief. Deutschland verliert gegen Serbien und wir hatten große Angst um unsere beiden Spieler.
Nächste Woche kann es nur aufwärts gehen!

Team: Späth – König, Schmelz, Vielberth, Feichtner, Hinterbrandner, Hutt, Busch, Meyer KD, Scholz, Mayer M., Guggenbichler


6. Spieltag: Freitag, 21.05.2010, 19:00 Uhr

Ein schweres Stück Arbeit

Söllhuben war uns in den letzten Jahren immer als angenehmer, relativ leicht schlagbarer Gegner entgegengetreten. Doch dieses Jahr hatten sie sich mehr vorgenommen. Das, was sie v. a. in der ersten Halbzeit zum Besten gaben, war für eine AH ausgezeichnet. Sie ließen den Ball und uns laufen. Nach einer Ecke konnten sie verdient mit 1:0 in Führung gehen.

Auch beim 2:0 sahen wir gar nicht gut aus. Bis Mitte der ersten Halbzeit fiel uns nicht viel gegen die Söllhubener Oldies ein. Stefan J. und Chris Mayer hatten zwar ein, zwei Chancen, doch so richtig zwingend waren diese nicht. Endlich kam Summerer nach einer Ecke zum Schuss und den daraus entstehenden Abpraller konnte Hutti, unser stärksten Spieler an diesem Abend, in die Maschen setzen. 1:2 zur Halbzeit, aber wir merkten, Söllhuben war gegen Ende der Hälfte schwächer geworden, wir konnten nun mithalten.

Die zweite Halbzeit begann mit unseren wütenden Angriffen, wobei sich v. a. unser Turbo auf der rechten Seite, Michi Schleicher immer besser in Szene setzen konnte. Unsere Abwehr bekam ihre Gegner nun sicher in den Griff, das war auch nötig, denn Chris Späth hatte sich eine Rippenprellung bei einem Hechtflug zugezogen. Er ließ uns aber nicht im Stich und stand mit scherzverzerrtem Gesicht in seiner Kiste. Endlich tankte sich Cheesy über rechts durch, lief bis zur Torauslinie, Ball nach hinten durchgesteckt und da war der pfeilschnelle Schleicher mitgelaufen und hatte null Probleme, den Ball ins fast leere Tor einzusenden. Die nächste Aktion lief erneut über rechts, weiter Flankenschlag in den 16er und dort stand genau der Mann, den man braucht, um so einen Ball volley unter die Torlatte zu schlenzen – Spielmacher Sumsum.

Eine Energieleistung von Michi bescherte ihm seinen zweiten Treffer des Abends, er lief einfach mit dem Ball bis fast zur Torauslinie und trommelte die Kugel aus ungünstigem Winkel zwischen Torwart und Pfosten zum 4:2 in den Kasten. Das hätte es sein müssen, doch Söllhuben kam per tollem Freistoß, den unser souverän und angenehm unauffällig pfeiffender Dieter geben musste, noch einmal heran. Aber wir haben ja unseren Mister Flugkopfball. Zwar nicht so elegant wie gewohnt, aber auf die gleich erfolgreiche Weise wie letzte Woche tauchte Markus einem flachen Ball im Sechzehner nach und erzielte den Endstand 5:3.

Nach einer schweren Anfangsphase hatten wir den Gegner in der zweiten Halbzeit dank konditioneller Vorteile im Griff und gewannen verdient. Unser „Huber-Ersatz“ Julinek konnte seine Torgefährlichkeit noch nicht richtig zeigen, doch sie blitzte immer wieder auf und v. a. sein läuferischer Einsatz überzeugte.

Team: Späth – Balmacz, Hinterbrandner, Guggenbichler, Hutt, Rupp, Busch, Schleicher, Frank, Mayer C., Mayer M. Summerer, Julinek
Schiri: Hager
Fans: Schuster


Mittwoch, 12.05.2010, 19:30 Uhr

Der Ball läuft

Rohrdorf erschien mit nur 10 Akteuren. Als freiwillige Verstärkung lief daher Gerhard beim Gegner auf und lieferte eine starke Partie ab, bei der er weder sich noch uns schonte – gegen die Niederlage der Rohrdorfer war er machtlos.

Unsere Mannschaft musste im Vergleich zur letzten Woche auf einigen Positionen umgebaut werden, doch der Geist der Vorwoche ging dadurch nicht verloren. Es scheint ein Ruck durch das Team gegangen zu sein. Der Ball lief wunderbar durch die eigenen Reihen, wobei nicht übersehen werden kann, dass an der Verringerung der Fehlpässe noch gearbeitet werden muss. Von Anfang an gewannen wir ein Übergewicht. Der Gegner blieb aber permanent gefährlich und war ebenbürtiger, als es das Ergebnis aussagt. Aus einer souveränen Abwehr um den gut mitspielenden Keeper Späth heraus, trugen wir Angriff um Angriff in die gegnerische Hälfte. Chris Mayer hatte eine tolle Schusschance, die er leider etwas verzog. Nach ca. 20 Minuten erhielten wir eine Ecke, die Chris nach Innen schlug. Der Ball kam zu dem mit dem Rücken zum Tor stehenden Charly, der griff in seine Trickkiste und kopierte quasi das Tor des Bremers Pizarro vom letzten Wochenende – mit der Hacke überraschte er die Gegner und erzielte unser 1:0. Kurz darauf wirbelte Mayer M. auf der linken Angriffsseite seine Abwehrspieler durcheinander, passte an den 16er zurück und unser Mister 100.000 Volt Michi, der genau in diesem Augenblick in Richtung Ball sprintete, trommelte den Ball vehement ins rechte Toreck. Kurz vor der Halbzeit zeigte sich dann auch unser neuer Torjäger, der Hubers Ausfall kompensieren muss. Chris Mayer erhielt das Leder am Elfmeterpunkte, ein kurzer Schlenker nach rechts um den Torwart auszutendeln und schon konnte er die Kugel im Netz versenken. Mit 3:0 ging es in die Halbzeit.

Rohrdorf hatte noch nicht aufgegeben und es war unseren konsequenten Verteidigern und Mittelfeldleuten um Libero Alex und den neuen 6er KD Meyer zu verdanken, dass noch kein Gegentor gefallen war. Hutti, Hampi, Walter, Richard, Tom, Tommi, Charly und Cheesy – sie alle mussten schwer rackern, aber der Ball lief einfach gut und für die Fans an der Linie war es ein toller Fußballabend. Rohrdorf kam wieder einmal gefährlich in unseren Strafraum und der Angreifer war nur durch ein Foul zu stoppen, das der souverän leitende Dieter Hager mit Strafstoß ahndete. Der Schütze ließ Chris Späth keine Chance. 3:1 und wir wurden unruhig. Doch dann kam ein Tor, wie man es selten sieht, durch einen der besten Spieler an diesem Abend. Michi zündete rechts mal wieder den Turbo und überlief mit Ball Freund und Feind. Ein scharfer Pass Richtung Elfmeterpunkt, knapp über der Grasnarbe – eigentlich etwas zu ungenau und kaum zu erreichen für einen Mitspieler – doch was war das?!? Markus Mayer setzte zu einem Torpedo an, flog dem Ball genau im richtigen Augenblick entgegen und versenkte per wunderbarem Flugkopfball das Leder unhaltbar neben dem linken Torpfosten – ein Tor des Jahres! Doch Rohrdorf wollte sich nicht abschlachten lassen. Wie es von einer engagierten Mannschaft erwartet werden kann, wurden sie etwas agressiver und lösten den Libero zeitweise auf. Und genau ihr freier Mann war es, der ca. 20 m vor unserem Tor ungehindert zum Schuss kommen sollte und einen tollen Schlenzer ins linke obere Toreck produzierte – unhaltbar 4:2.

Doch an diesem Abend wussten wir immer die richtige Antwort. Tommy Feichtner, Michi und Cheesy über rechts, Tom Scholz, Walter und Hutti über links, Hampi, Richard, KD, Charly, Alex durch die Mitte – Rohrdorf hatte keine Chance mehr die Rimstinger Walze zu bremsen. Michi war es dann vorbehalten erneut mit einem kraftvollen Schuß – diesmal mit seinem schwächeren linken Fuß – den Schlusspunkt zu setzen.

Mit so einer Leitung sollte auch das nächste Spiel gegen Söllhuben zu gewinnen sein.

Team: Späth – Gottwald, Feichtner, Balmacz, Hinterbrandner, Hutt, Rupp, Meyer KD, Scholz, Schleicher, Schuster, Frank, Mayer C., Mayer M.
Leihspieler bei Rohrdorf: Guggenbichler
Schiri: Hager
Fans: Vielberth, Busch


4. Spieltag: Dienstag, 04.05.2010, 19:00 Uhr

Ein beinahe perfektes Spiel

Nach zwei zerfahrenen Spielen musste etwas passieren. In der Kabine besprachen wir in ernster Stimmung, aber konstruktiv und mit dem gemeinsamen Ziel Verbesserungen zu erreichen, unsere Spieltaktik und Aufstellung. Und mit dem Bewusstsein, dass wir uns selbst andere Leistungen schuldig sind, gingen wir aufs Feld.

Ruhig, ohne Hektik wurde der Ball in den eigenen Reihen gehalten, im richtigen Augenblick der schnelle, kurze und genaue Pass nach Vorne gespielt und dieses Mal wurden die vielen Chancen auch weidlich genutzt. Die ersten 20 Minuten zeigte Michael auf der rechten Seite, dass er nicht nur brutal schnell laufen, sondern den Ball im richtigen Augenblick punktgenau auf die lauernden Strafraumstürmer spielen kann. Das 1:0 gelang aus so einem Blitzangriff, der vom Gegner zur Ecke abgewehrt wurde. Michi schlägt die Ecke fast exakt zwischen 5er und 11-Meterpunkt. Sumsum hält den Kopf hin und erzielt unhaltbar die Führung. Des 2:0 war eigentlich eine Kopie des ersten Tores, allerdings gelang es Kolbermoor diesmal nicht, die erste Flanke abzuwehren, Sumsum konnte sie in Höhe des 5-Meterraumes eindrücken.

Was über Rechts geht, sollte auch über Links funktionieren – die Jungs bringen den Ball über diese Seite nach Vorne, Pass zur Mitte, C. Mayer lässt den Ball zum mitstürmenden Hinterbrandner durch, der eiskalt vom 16er aus flach einschiebt. Auch das 4:0 lief über die linke Flanke, diesmal verhinderte ein verzweifelter Abwehrschlag ins eigene Tor, dass ein Rimstinger Spieler sich in die Goalgetterliste eintragen konnte. 4:0 zur Halbzeit.

Der souveräne Schiri R. Gottwald pfiff an zur zweiten Hälfte. Unsere Abwehr spielte den Ball – bis auf ein, zwei kleinere Fehlpässe – absolut cool hin und her, bis sich unsere starken Mittelfeldspieler anboten. Selbst Keeper Späth konnte in die Spielgestaltung mit Einfluss nehmen. Kolbermoor war ein extrem fairer Gegner, der uns aber in dieser Form nicht richtig bedrängen konnte. So war es uns dann auch möglich zur eigenen Sicherheit den verletzten Libero Busch, den laufstarken 6er Sumsum und den aufmerksamen Verteidiger Hampi eher zum Duschen gehen zu lassen. Hutti, Guggi, Scholz, Cheesy, Schmelz, etc. brauchten keine Auswechslung mehr. In der zweiten Hälfte zeigten dann die Mayer Brüder, dass auch sie torgeil sind (Markus 2x, Chris 1x) und Charly der Dauerläufer krönte seine Leistung ebenfalls mit einem Tor. Den Ehrentreffer hatte sich der Gegner verdient, der trotz unserer Überlegenheit Chris Späth doch zu einigen Paraden zwang.

Endlich hatte sich der Besuch eines unserer Spiele für die diesmal zahlreichen Fans gelohnt.

Team: Späth – Schmelz, Guggenbichler, Hinterbrandner, Hutt, Rupp, Summerer, Scholz, Schleicher, Schuster, Frank, Busch, Mayer C., Mayer M.
Schiri: Gottwald
Fans: König, Huber, Vielberth, Gasbichler, Feichtner, Pilz


Freitag, 30.04.2010, 19:00 Uhr

Laufen alleine reicht nicht aus

Die erste Halbzeit ging unser Team sehr diszipliniert und ruhig zu Werke und es gelang uns unter der Regie von Summerer ein gewisses Übergewicht zu erringen. Der neue Libero K.D. Meyer avancierte an diesem Abend zum besten Spieler unseres Teams.

Die Rimstinger Legende Hans G. und sein Sturmpartner Chris Mayer konnten sich einige Male schön in Szene setzen, aber zwingende Chancen konnten wir nicht erspielen. Umsichtig mit ruhigen Worten dirigierte KD die Defensive und so kam auch Wasserburg zu keiner echten Einschussgelegenheit. Doch schon in den ersten 40 Minuten war zu erkennen, dass Wasserburg ein sehr reifes und gut eingespieltes Team mit einigen bissigen und aggressiven Führungsspielern auf dem Feld hatte. Mit 0:0 gingen wir in die Pause.

In der zweiten Hälfte mussten wir umstellen, da Summerer terminlich gebunden war.

Kurz nach Wiederanpfiff hätte es uns gelingen müssen, in Führung zu gehen, doch selbst die Hinausstellung des gegnerischen Torwarts nach Beleidígung des sehr sicher und gut pfeifenden Schiris D. Hager nutze uns gar nichts. Im Gegenteil, Wasserburg ging durch einen gut gezielten Fernschuss in Führung. Doch schon im Gegenzug zwang Chris Mayer den Ersatztorwart zu einem Fehlgriff und so glichen wir aus. Wasserburg bekam uns aber sehr gut in den Griff. Wir konnten ihnen Mann gegen Mann auf kaum einer Position Paroli bieten. Die beiden Siegtreffer für Wasserburg waren nicht unverdient. Das besser organisierte Team gewann 3:1.

Team: Späth – Meyer K.D., Gottwald, Guggenbichler, Frank, Schleicher, Hutt, Rupp, Gasbichler H., Summerer,  Scholz, Busch, Mayer C., Schuster
Fan: Vielberth


Ein Trauerspiel, nur Christian Mayer überzeugt

Normalerweise sollte unsere AH diesen Freitagabend einfach nur abhaken und das Spiel ist keinen Bericht wert. Aus der Fehlpassorgie und Chancenvernichtung, die wir in Happing veranstalteten, ist nur ein Mann herauszuheben, der Normalform erreichte – Christian Mayer.

Mit Abstrichen kann man noch Hampi und Tom Scholz nennen, doch der Rest unseres Teams war einfach nicht in der Lage einen Gegner, der ein weit höheres Durchschnittsalter haben dürfte, ausreichend in den Griff zu bekommen.
Chris Mayer hatte seinen großen Abend und erzielte alle unsere Tore – an diesem Tag hätten wir anderen noch Stunden weiter spielen können, wir hätten trotz weit überlegener Ballbesitzzeiten die Kugel nie ins Netz bekommen.
Respekt und Dank gebührt unserem Fan Chris König, der sich dieses Spiel bis zum Ende antat

Team: Späth – Balmacz, Gottwald, Rochholz, Hinterbrandner, Hutt, Rupp, Summerer, Scholz, Busch, Mayer C., Mayer M.
Fan: König


Freitag, 16.04.2010, 19:00 Uhr: FC Bad Häring - TSV Rimsting 2 : 4

Blauer Karton und Chancenverschwendung

Das erste Spiel der neuen Saison begann unsererseits sehr zerfahren. Das nicht sehr große Spielfeld tat das Seinige dazu, dass wir uns mehr im Wege standen, als organisiert das Spiel anzunehmen.  Bad Häring kombinierte besser und schenkte uns nach ca. 20 Minuten das erste Gegentor 2010 ein. Doch dieses Tor war endlich der Weckruf, den die Rimstinger AH benötigt hatte.

Summerer gelang es seinem Team die notwendige Mentalität zu vermitteln – aggressives Attackieren und Wille zum Sieg. Der flinke Max Huber entwischte seinem Verteidiger auf der rechten Außenbahn, schlug das Leder scharf nach Innen und ein Bad Häringer Spieler konnte nicht anders, als den Ball ins eigene Tor zu köpfeln. 1:1 zur Halbzeit.

Kurz nach Wiederanpfiff wurde Scholz auf der linken Seite toll in den freien Raum geschickt, er erlief den Ball knapp vor der Torauslinie, Flachpass vor das Tor und unser dynamischster Spieler Michael Schleicher drosch den Ball unhaltbar aus 5 Metern unter die Torlatte. Nun kam die Zeit der vergebenen Torchancen. Was wir versiebten ging schon nicht mehr auf die viel zitierte Kuhhaut. Es gab Einschussgelegenheiten, bei denen man nicht von 100% Chance sprechen kann, das wäre weit untertrieben. Und es kam, wie so oft bei solchen Spielen, Bad Häring fuhr einen Konter und glich zum 2:2 aus. Zum Glück war es kurz darauf auch auf der anderen Seite so weit, einen vom guten gegnerischen Torwart abgewehrten Summerer-Schuss schob Max zur Führung hinter die Linie. Nach einem Disput mit dem Schiri, zog dieser zu unserem Erstaunen eine blaue Karte und zeigte sie dem perplexen Chris Mayer. Wir wurden nun belehrt, dass dies eine 10 minütige Strafzeit bedeutete. (nebenbei gesagt: eine gute Regelung)

Bad Häring mit 11, Rimsting mit 10 Spielern und noch etwas mehr als die 10 Minuten Strafzeit zu spielen. Bad Häring rannte nun an. Aber das war die Zeit, in der unsere Abwehr über sich hinaus wuchs. Die Mannen um den reaktionsschnellen Keeper Späth und den umsichtig organisierenden Libero Balmacz setzen ihre Stärken ein. Hart aber fair – Hinterbrandner; wieselflink – Hutti; energisch – Hampi und zwei, die man in dieser Phase einfach herausheben muss, die beiden extrem disziplinierten und aufmerksamen Richard und Gerhard, die ihre Stürmer abmeldeten. Alex Abwehrrecken hielten den Vorsprung, bis Chris Mayer wieder aufs Feld stürmte und wir wieder vollständig waren. Kurz darauf fiel dann die Entscheidung, Richard legte per Kopfballabwehr den Ball genau in Mayers Lauf, der erkannte den auf der linken Seite mitsprintenden Tom Scholz und legte quer. Tom tanzte den herausstürmenden Torwart aus und schob zum 4:2 Sieg ein.

Unser Edelfan und frisch operierter Spieler Chris König konnte sich nun endlich beruhigt auf die Bank setzen und seine Nerven schonen.

Team: Späth – Balmacz, Gottwald, Guggenbichler, Hinterbrandner, Hutt, Rupp, Summerer,  Scholz, Schleicher, Busch, Mayer C., Huber

Fan: König


…das Jahr beginnt gut, aber nicht sehr gut…

Unser Team bestand zunächst aus Chris Späth, Alex, Cheesy, Michael, Charly, Chris Mayer, Buschl. Zum zweiten Spiel der Vorrunde war dann auch unser Spielmacher Sumsum einsatzklar. Als ersten Gegner erwischten wir eine völlig unbekannte Mannschaft, Sportfreunde vom österreichischen Verein Erl.

Deutschland gegen Österreich, da kann es eigentlich nur einen Sieger geben – durch einen tollen Fernschuss trug sich Zigun als erster Spieler in unsere Torschützenliste 2010 ein. Charly machte seine Kiste genauso, wie Michael. Ein Gegentor mussten wir hinnehmen. 3:1 – guter Auftakt.

Als zweiter Vorrundengegner stellte sich uns die altbekannte Mannschaft aus Happing entgegen. Chance auf Chance spielten wir heraus – aber anstatt mit 8 oder 9 Toren in Führung zu liegen gelang es uns mit „Hacke, Spitze…noch einmal“ bis 3 Minuten vor Schluss die unterlegenen Happinger im Spiel zu halten. Sumsum wurde es dann endlich zu dumm und er knallte von halbrechts den Ball flach ins Tor – Endstand 1:0. Damit war klar, da unser letzter Gruppengegner auch zwei Spiele gewonnen hatte, dass wir bereits im Halbfinale waren.

Und im letzten Gruppenspiel kam es dann zum Duell der ewigen Rivalen. Der TUS aus Prien stand uns gegenüber. Schnell gingen sie in Führung und wir taten uns schwer. Nachdem Cheesy den Ausgleich erzielen konnte, ging Prien erneut in Führung per Siebenmeter. Charly grätsche einen Ball sauber ab, aber der Gegner strauchelte und der Schiri pfiff. Doch mit der Gelassenheit des sicheren Halbfinaleinzugs gelang es uns durch Sumsums und Michaels Treffer tatsächlich noch das Spiel zu drehen und clever den Sieg über die Zeit zu retten – Sieg mit 3:2.

Im Halbfinale wollte uns Riedering den Einzug ins Endspiel verwehren. Sumsum brachte uns in Führung. Doch Riedering konnte den Ausgleich kurz darauf erzielen. Busch gelang dann mit einem Fernschuss erneut die Führung, die Michael mit gewohnter Energieleistung ausbaute. Riederings Anschlusstreffer zum 3:2 fiel zu spät und damit waren wir im Finale.

Und im Finale war unser Gegner… wen wundert es … wieder der TUS aus Prien, der im Halbfinale den Ausrichter Rohrdorf aus dem Rennen werfen konnte. Rimsting und Prien waren die stärksten Mannschaften des Turniers, aber während wir in den Gruppenspielen unseren Nachbarverein knapp im Zaum halten konnten, war das Endspiel ein Debakel. Kurz und gut, sie schossen uns mit 6:1 ab. Wir konnten unsere Chancen nicht nutzen und machten individuelle Schnitzer. Zwei Blackouts durch einen unserer Spieler und Prien hatte den Sieg in der Tasche. Dass er dann den Anschlusstreffer erzielen konnte, brachte uns auch nicht mehr weiter.

Prien hat das Turnier zurecht gewonnen, aber mit etwas mehr Glück…

Spieleergebnisse und Torschützen:
Rimsting – Erl 3:1 Tore: Alex, Charly, Michael
Rimsting – Happing 1:0 Tor: Sumsum
Rimsting – Prien 3:2 Tore: Cheesy, Sumsum, Michael
Rimsting – Riedering 3:2 Tore: Sumsum, Busch, Michael
Rimsting – Prien 1:6 Tor: Busch

2. Platz bei 8 Mannschaften